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Heute geht's ums Geschäft. Nein, nicht um das, was ihr jetzt vermutet. Sondern ums große und kleine Geschäft – das, worüber man ja normalerweise nicht so gern spricht. Doch warum ist das so? Immerhin verbringen wir auf dem stillen Örtchen durchschnittlich ganze drei Jahre unseres Lebens. Grund genug also, sich diesem Thema mal etwas ausführlicher zu widmen.


Ein Grundbedürfnis mit zu wenig Beachtung


Jeder Mensch hat mehrere Grundbedürfnisse: Essen & Trinken, Schlafen und Körperhygiene. Jedem dieser Bereiche wird ausgiebig Beachtung geschenkt: Beim Essen achten wir darauf, dass es mit Genuss verbunden ist. Wir gehen schick ins Restaurant oder leisten uns eine Küche, wo der Dunstabzug schon fast so viel kostet wie ein Kleinwagen. Ebenso beim Schlafen: Die Boxspringbett-Industrie boomt und wohlriechende Kissensprays werden auf die Luxusbettwäsche aufgesprüht. Auch das Badezimmer wird in eine Wellnessoase verwandelt: Regendusche mit Sitzbereich, Whirlpool oder Dampfbad finden sich mittlerweile in vielen Nassräumen wieder. Einzig das Thema Toilettengang wird außen vor gelassen – hier kommt in vielen Fällen nur eine günstige Keramik samt klapprigem WC-Sitz zum Einsatz. Dabei gibt es schon seit einiger Zeit eine perfekte Alternative zur simplen Kloschüssel: Das Dusch-WC, das mittlerweile (fast) keine Wünsche mehr offen lässt, sorgt für mehr Wohlbefinden, Komfort und Hygiene. Wir sind wie viele andere große Fans davon und würden es nicht mehr missen wollen!

Viele Menschen sind "Nur-Zuhause-Könner"


Bei vielen Menschen ist das Gefühl des Heimkommens mit dem Toilettengang verbunden. Man geht zu allererst auf die Toilette – egal, ob man von einer Reise, von der Arbeit oder aus der Schule nach Hause kommt. Nick Haslam, ein australischer Psychologe, hat herausgefunden, warum das so ist: Nur zuhause sind die meisten Menschen psychisch und physisch so entspannt, dass der Toilettengang gut funktioniert. Außerdem bestätigen Ärzte und Dusch-WC-Besitzer: Für den Intimbereich gibt es nichts Gesünderes, Saubereres und Angenehmeres als Waschen und Föhnen. Und trotzdem verbreitet sich die Technologie in Europa nur sehr langsam. Das Thema gilt hierzulande nach wie vor als Tabu, was dazu führt, dass sich die meisten mit dieser Technik nicht befassen (wollen).







Für mehr Wohlbefinden am WC


Der Hauskauf vor fünf Jahren war eine der besten Entscheidungen in unserem Leben. Oft werde ich von Followern gefragt, was sich nach der Renovierung unseres Bungalows am meisten bewährt hat, was wir wieder genauso machen würden oder worauf wir im Nachhinein verzichten könnten. Neben dem Sitzfenster und der Perlwasseranlage ist es unser AquaClean Dusch-WC von Geberit, das ich jedem potentiellen Häuslbauer oder Renovierer ans Herz lege. Viele können sich gar nicht vorstellen, wie so etwas funktioniert und wie es sich anfühlt, aber bei uns sind sich alle Familienmitglieder einig: Diesen Komfort möchten wir nie wieder missen. Und die Antwort, worauf wir uns am meisten freuen, wenn wir von einem Urlaub nach Hause kommen, lautet – ohne Schmäh unisono: auf unser Klo!


Fünf gute Gründe, warum wir unsere Toilette optimieren sollten


Das Gefühl nach einem Toilettengang mit Duschfunktion ist einfach nicht zu vergleichen mit der Art und Weise wie wir es bisher gewohnt waren. Gerade bei Kindern empfinde ich diese Form der Reinigung als beste Lösung für mehr persönliche Hygiene! Darüber hinaus gibt es noch mehrere gute Gründe, die für ein Dusch-WC sprechen:

1. Der Wohlfühl-Faktor
Waschen und Föhnen beim Friseur ist für die meisten Menschen ein kleines Erlebnis zum rundum Wohlfühlen. Genauso angenehm ist auch die Reinigung mit einem Dusch-WC, denn die Haut am Po ist die Region des Körpers mit den meisten Rezeptoren.

2. Sauberkeit
Mit trockenem Toilettenpapier wird der Po nie richtig sauber. Warmes Wasser reinigt sanft und gründlich.

3. Allergieabwehr
Feuchtes Toilettenpapier enthält Duft- , Konservierungs- und Seifenstoffe. Diese können die Haut reizen und Ekzeme verursachen. Wasser ist zu 100% antiallergen.

4. Verdauungsunterstützung
Die Darmtätigkeit kann durch viele Faktoren beeinflusst werden, vor allem durch Ernährung. Der Stuhlgang kann jedoch auch durch eine sanfte Dammmassage mit dem oszillierenden Wasserstrahl eines Dusch-WCs angeregt werden.

5. Heilkraft
Bei Beschwerden wie Hämorrhoiden verschlimmert Wischen mit Papier das Leiden. Waschen und Föhnen helfen bei der Heilung.

Beim Einzug vor fünf Jahren haben wir uns für ein AquaClean Sela entschieden. In ein paar Wochen tauschen wir allerdings die Keramik und bekommen ein AquaClean Mera Comfort spülrandlos, mit Föhn und berührungsloser WC-Deckelautomatik bekommt unser Wohlfühl-WC somit ein echtes Upgrade. Der Monolith, unser stylischer Spülkasten, der bei Renovierungen übrigens eine perfekte und einfache Alternative zum Unterputzspülkasten, bleibt das neue WC wird einfach darauf angebracht.

Wir freuen uns sehr aufs neue Dusch-WC und berichten natürlich weiterhin von unseren Erfahrungen!

Lieben Gruß
Lisa


PS: Weitere Infos zu diesem Thema findet ihr hier

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Geberit.